(als Kampflied der Schlaraffen gedacht)
Stern am Komödiantenhimmel,
Farbenfrohe Ritterschaft!
Hebt Euch ab von dem Gewimmel,
seht, Ihr seid noch ohne Schimmel,
voll im Mark und voll im Saft.
Hebt die Waffen, zückt das Schwert,
spürt Ihr schon des Kampfes Glut?
Voller Humpen sei geleert,
zeigt, dass würdig Ihr und wert.
Lethe schenk Euch Löwenmut.
Schlagt den Feind, wo er auch immer
düster lauert im Profanen,
duldet nicht sein Gramgewimmer:
nichts auf dieser Welt ist schlimmer,
als den Alltag trostlos planen.
Ihr, des Frohsinns stolze Ritter,
jagt den Missmut fort mit Lachen,
das mit Freundschaft, Kunst als dritter
Tugend Griesgram schlägt in Splitter.
Lasst die Lebenslust erwachen!
Nieder mit den schlechten Launen,
das befiehlt Euch der Uhu.
Mag sein Gurren, heimlich Raunen
auch die Phantasie erstaunen:
Auf zum Kampfe und Lulu!
Junker Rudolf (385) fechste dies zur Festsippung der Montagsreyche
im h.R. Pfalzbruggen am 29. des Windmondes a.U. 151
Sonntag, 30. Mai 2010
Mittwoch, 14. April 2010
vielleicht red’ ich zu kompliziert
Da schließlich jemand an mich glauben sollte,
hab ich beschlossen, dass ich dieser sei,
da aber niemand mir Beachtung zollte,
fiel es nicht auf und so war nichts dabei.
Man pries und lobte stolz die alten Meister,
verglich sie mit den Stars , die «in" sind heute,
dafür vergeudet man viel Wortekleister.
Was macht das schon, da niemand es bereute.
Doch sagt ich jetzt, dass es nun Abend sei
und Zeit, dass wir beginnen unser Sippen,
so fragte sicher mich ein Adabei
ein wenig grinsend und beim Gläschennippen,
wie sich ein tiefrer Sinn für uns ergebe,
ob sich die Dinge fügen zum Geschehen,
vertrockne Lethe, wenn das Glas ich hebe,
wie auch die andern tun und wir eheen?
Als wär Gestammel für uns besseres Sprechen,
die Narrenkappe aufgesetzt zum Schutz,
um für die Lebenswunden sich zu rächen,
dem Todesernst begegnen voller Trutz.
Wie es denn kam, dass mancher so gerührt,
als dann die blaue Kerze ist erloschen,
und man auch unter Spielzeugrüstung spürt,
dass wirksam bleiben, wenn auch abgedroschen,
die Phrasen, Gesten und die alten Bräuche,
die fern uns halten die Modernität,
auf dass sie unser Denken nicht verseuche,
für dieses Streben ist’s noch nicht zu spät:
Noch schallt Gesang, wenn auch nicht immer richtig,
das Quell erfrischt und Lethe uns erfreut.
Wir wissen, dass nur Eines wert und wichtig:
Das Gestern wahren für das Morgen heut!
Jk Rudolf (385) fechste dies am 12. des Ostermondes a.U. 151
im h.R. Lulutetia Parisiorum
Dienstag, 23. März 2010
So soll es also Frühling sein
es dreht sich die Zeit im Kreise...
Vom Frühling weiß man: er beginnt im Lenz,
reicht durch den Ostermond und Maienwonnen
zum Brachmond weiter, in dem ich geboren:
so ward ich wohl im Lethemond gezeugt.
Trotz rauen Klimas geben wir uns fröhlich
zum Sippungsanfang in der Winterung,
durchstehen Eis und Sturm in unsren Burgen,
bis hold der Frühling uns ins Freie lockt.
Die Blütezeit der Kindheit und der Jugend
des Jahres, das nach einem Dutzend Monden
erstarrt, erfriert, sich auflöst und zum Abschied
an uns mit Überschwemmungen sich rächt.
Wenn wir Vermenschlichen die Phänomene,
vor denen wir auch heute hilflos stehen,
so können wir jedoch auch hier erzählen,
dass nach 9 Monden stets das Jahr entbindet.
Wie die Verwandlung sich vollziehen mag?
Ein kühler Kopf wird es doch nie begreifen,
wieso am Einundzwanzigsten des Lenz
der Winter endet und der Frühling wird.
Er wird, doch was wird er und was geschieht?
Entschlüpft der Frühling aus der Puppe Winter,
der zarte Schmetterling so frisch und schön,
Vielleicht? Was soll‘s! Ihr kommt doch nicht dahinter,
denn manche Rätsel hütet die Natur.
Sie lässt uns leiden, macht uns glücklich auch,
selbst wenn wir das Warum doch nie erkennen:
wir leben und das ist alleine wichtig!
So wollen wir das Kind beim Namen nennen,
auch wenn es spät kommt, heißt es Frühling doch
und meldet lebenslustig sich und heiter.
Hier, wo man Deutsch spricht, ist es stets ein Jüngling,
des Stolz das blaue Himmelsband umweht,
indes sein italienisch Schwesterlein
als Primavera rosig sich behost,
hmm! ein solches Band sich um die Stirne bindet.
Wie auch die Winde wehen und die Bänder,
und stürmischer der Jungen Lust sich regt,
selbst bei den Alten manches sich bewegt,
das alles bringt des Lenzmonds mildes Wehen,
von dem die Dichter gerne faseln, reimen,
mit Herz und Schmerz als Salz sie schaffen Schmalz,
damit die Verse blau und rosa leimen,
bis neue Wonnen sich nach Ostern zeigen.
Das Kind wird flügge und als junger Mann
durcheilt er tänzelnd glücklich seine Zeit
reift dann im Brachmond fröhlich hin zum Sommer.
So ging und geht es Jahr für Jahr für Jahr...
Trällern: „das Karussell dreht immer sich im Kreis herum..”
Jk Rudolf (385) gefechst am 22. des Lenzmondes a.U. 151
Vom Frühling weiß man: er beginnt im Lenz,
reicht durch den Ostermond und Maienwonnen
zum Brachmond weiter, in dem ich geboren:
so ward ich wohl im Lethemond gezeugt.
Trotz rauen Klimas geben wir uns fröhlich
zum Sippungsanfang in der Winterung,
durchstehen Eis und Sturm in unsren Burgen,
bis hold der Frühling uns ins Freie lockt.
Die Blütezeit der Kindheit und der Jugend
des Jahres, das nach einem Dutzend Monden
erstarrt, erfriert, sich auflöst und zum Abschied
an uns mit Überschwemmungen sich rächt.
Wenn wir Vermenschlichen die Phänomene,
vor denen wir auch heute hilflos stehen,
so können wir jedoch auch hier erzählen,
dass nach 9 Monden stets das Jahr entbindet.
Wie die Verwandlung sich vollziehen mag?
Ein kühler Kopf wird es doch nie begreifen,
wieso am Einundzwanzigsten des Lenz
der Winter endet und der Frühling wird.
Er wird, doch was wird er und was geschieht?
Entschlüpft der Frühling aus der Puppe Winter,
der zarte Schmetterling so frisch und schön,
Vielleicht? Was soll‘s! Ihr kommt doch nicht dahinter,
denn manche Rätsel hütet die Natur.
Sie lässt uns leiden, macht uns glücklich auch,
selbst wenn wir das Warum doch nie erkennen:
wir leben und das ist alleine wichtig!
So wollen wir das Kind beim Namen nennen,
auch wenn es spät kommt, heißt es Frühling doch
und meldet lebenslustig sich und heiter.
Hier, wo man Deutsch spricht, ist es stets ein Jüngling,
des Stolz das blaue Himmelsband umweht,
indes sein italienisch Schwesterlein
als Primavera rosig sich behost,
hmm! ein solches Band sich um die Stirne bindet.
Wie auch die Winde wehen und die Bänder,
und stürmischer der Jungen Lust sich regt,
selbst bei den Alten manches sich bewegt,
das alles bringt des Lenzmonds mildes Wehen,
von dem die Dichter gerne faseln, reimen,
mit Herz und Schmerz als Salz sie schaffen Schmalz,
damit die Verse blau und rosa leimen,
bis neue Wonnen sich nach Ostern zeigen.
Das Kind wird flügge und als junger Mann
durcheilt er tänzelnd glücklich seine Zeit
reift dann im Brachmond fröhlich hin zum Sommer.
So ging und geht es Jahr für Jahr für Jahr...
Trällern: „das Karussell dreht immer sich im Kreis herum..”
Jk Rudolf (385) gefechst am 22. des Lenzmondes a.U. 151
Dienstag, 2. Februar 2010
Aus Nichtsein wächst des Loches Dasein doch, denn dort, wo garnichts ist, da ist ein Loch
Vom Nichts zu sprechen, macht den Nihilist,
so wie das Sein ins Nichtsein sich verwest.
Es sprengt sich selbst den Kopf der Terrorist
und so auch Ihr, wenn Heidegger Ihr lest.
Aus diesem Stumpfsinn wird kaum jemand klug,
wie könnte man, da man es nie gewesen!
Zum virtuellen Brunnen läuft der Krug,
und vor der fremden Türe kehrt der Besen.
Es ist das Loch als Thema angelegt.
Das Loch im Kneiferbeutel aufzufüllen,
wird durch das Fechsen selten angeregt;
drum will ich andre Löcher hier enthüllen.
Es ist, was nicht ist, oft besonders wichtig,
in Höhlen hausten unsre Ahnen doch,
und eine Höhle ist, versteh ich richtig,
nichts andres als in einem Berg ein Loch.
Womit ein Urmensch sich den Tag verkürzte?
Geschichte hab ich immer falsch begriffen:
die Opfer, die in Molochs Maul man stürzte,
ob die aus diesem letzten Loch noch pfiffen?
Oh Loch! Bei einer Nadel heißt Du Öhre,
dort näht Dein Faden an den Hosenknopf.
Die Hose aber rutscht und sie verlöre,
wer ohne Knopfloch lebt, der arme Tropf.
Der Astronom spricht von dem schwarzen Loch,
obwohl er davon auch nicht viel versteht,
er sagt , wenn dort das Dasein sich verkroch,
dass es verschwindet und ins Nichts vergeht.
Doch Spekulieren ist nur falsches Wissen,
mit dem auch bestes Wasser, Malz und Hopfen
einem Genie, der sich den Strumpf zerrissen,
zum Quell nur reicht, nicht hilft beim Löcherstopfen.
Es sagt die Liebste, Du bist für mich Luft!
das wünschte ich, wenn ich ins Luftloch falle.
Das Loch im Magen reizt der Letheduft,
und meine Phantasie, die wird nun alle!
Das Loch, ich konnte es nicht definieren,
es ist zu dem, was ist, das Gegenteil.
Sein Nichtsein kann das Dasein nur negieren.
Lasst uns die Humpen heben auf sein Heil!
Junker Rudolf (385) am 11. des Eismondes a.U. 151
(das Sippungsthema in der Castra Victoria war „Das Jännerloch“)
An meine Heimatstadt
Wenn Abschied schmerzt und schön die Wiederkehr
zu Stätten, wo gelebt man irgendwann,
gehört es sich, dass ich die Stadt verehr,
wo ich geboren, wo mein Sein begann.
Die heut von damals alles besser wissen,
die sprechen kluge von den dunklen Zeiten,
bevor sie selbst noch in die Windel schissen.
So schafft die Wissenschaft Vergangenheiten.
Für mich gilt, wie ich selbst die Zeit erlebte,
denn glücklich war ich, teilte nicht die Sorgen,
wie Mutter hungrig blieb, doch danach strebte,
uns andere mit Nahrung zu versorgen.
Dass Vater arbeitslos, schien mir normal,
dass Mutter selbst bei Kerzenlicht noch strickte
für etwas Geld, sie hatte keine Wahl,
im Ständestaat sich das für Arme schickte,
dass Reiche reich und alle andren arm!
In Völkendorf war der Gemeindebau,
in dem wir Kinder lebten, voll von Charme,
im Maienbacherl war das Wasser lau
und kostenlos, nicht wie das Warmbad teuer.
Selbst dass man mitleidslos uns delogierte,
war für mich nur ein großes Abenteuer,
weil man nach Klagenfurt dann emigrierte.
Was noch geschah in meinem späteren Leben,
sollt ich es loben, gut und schlecht bemessen?
Auf Dich, mein Villach, lass dies Glas mich heben:
Villach, Lulu, wie könnt ich Dein vergessen…
Junker Rudolf (385) Lulutetia Parisiorum, geschrieben für einen Eynritt beim h.R. Villa ad aquas und dort am 14. des Eismondes a.U. 151 gefechst.
zu Stätten, wo gelebt man irgendwann,
gehört es sich, dass ich die Stadt verehr,
wo ich geboren, wo mein Sein begann.
Die heut von damals alles besser wissen,
die sprechen kluge von den dunklen Zeiten,
bevor sie selbst noch in die Windel schissen.
So schafft die Wissenschaft Vergangenheiten.
Für mich gilt, wie ich selbst die Zeit erlebte,
denn glücklich war ich, teilte nicht die Sorgen,
wie Mutter hungrig blieb, doch danach strebte,
uns andere mit Nahrung zu versorgen.
Dass Vater arbeitslos, schien mir normal,
dass Mutter selbst bei Kerzenlicht noch strickte
für etwas Geld, sie hatte keine Wahl,
im Ständestaat sich das für Arme schickte,
dass Reiche reich und alle andren arm!
In Völkendorf war der Gemeindebau,
in dem wir Kinder lebten, voll von Charme,
im Maienbacherl war das Wasser lau
und kostenlos, nicht wie das Warmbad teuer.
Selbst dass man mitleidslos uns delogierte,
war für mich nur ein großes Abenteuer,
weil man nach Klagenfurt dann emigrierte.
Was noch geschah in meinem späteren Leben,
sollt ich es loben, gut und schlecht bemessen?
Auf Dich, mein Villach, lass dies Glas mich heben:
Villach, Lulu, wie könnt ich Dein vergessen…
Junker Rudolf (385) Lulutetia Parisiorum, geschrieben für einen Eynritt beim h.R. Villa ad aquas und dort am 14. des Eismondes a.U. 151 gefechst.
Ach, wär ich doch ein Faschingsnarr
Wenn ich was sage, hört man selten zu,
und falls dann doch, legt auf die goldne Waage
man jedes Wort, obwohl ich alles tu
nicht aufzufallen und mich nie beklage.
Dann denk ich auf dem Hocker einer Bar,
ach, wär ich doch ein Faschingsnarr!
Ich würde meinen Freunden gern erzählen,
was mir so einfällt, mich erfreut, bedrückt,
die aber wollen immer selber wählen,
von wem und was zu hören sie entzückt.
Ich bleib allein, sowie ich‘s immer war.
Ach, wär ich doch ein Faschingsnarr!
Die Träume suchten lange schon das Weite,
wer will denn die Probleme andrer hören?
So geht die edle Nächstenliebe pleite.
Man trägt ein Schild mit „Bitte nur nicht stören!”
als brächt mein Wort das Leben in Gefahr.
Ach wär ich doch ein Faschingsnarr!
Doch sage ich von Schwarzen, Braunen, Roten,
was alle denken, doch zumeist verschweigen,
bewerfe sie mit Dreck, erzähle Zoten,
dann darf ich offen mich der Menge zeigen.
Die jubelt: Grandios und wunderbar!
mir zu, dem armen Faschingsnarr!
Diesen Text fechste Junker Rudolf am 1. des Hornungs a.U. 151
in der Lulutetia Parisiorum, um an die Karnevalszeit zu erinnern
und falls dann doch, legt auf die goldne Waage
man jedes Wort, obwohl ich alles tu
nicht aufzufallen und mich nie beklage.
Dann denk ich auf dem Hocker einer Bar,
ach, wär ich doch ein Faschingsnarr!
Ich würde meinen Freunden gern erzählen,
was mir so einfällt, mich erfreut, bedrückt,
die aber wollen immer selber wählen,
von wem und was zu hören sie entzückt.
Ich bleib allein, sowie ich‘s immer war.
Ach, wär ich doch ein Faschingsnarr!
Die Träume suchten lange schon das Weite,
wer will denn die Probleme andrer hören?
So geht die edle Nächstenliebe pleite.
Man trägt ein Schild mit „Bitte nur nicht stören!”
als brächt mein Wort das Leben in Gefahr.
Ach wär ich doch ein Faschingsnarr!
Doch sage ich von Schwarzen, Braunen, Roten,
was alle denken, doch zumeist verschweigen,
bewerfe sie mit Dreck, erzähle Zoten,
dann darf ich offen mich der Menge zeigen.
Die jubelt: Grandios und wunderbar!
mir zu, dem armen Faschingsnarr!
Diesen Text fechste Junker Rudolf am 1. des Hornungs a.U. 151
in der Lulutetia Parisiorum, um an die Karnevalszeit zu erinnern
Sonntag, 15. November 2009
Frivol ist,
Frivol ist,
wenn man das, was man so gerne sagen wollte, nicht erwähnt,
doch alle Welt versteht, was man nicht sagte
In Worten darf man gerne wühlen,
so lange man sie in sich wahrt
und nicht als Ausdruck von Gefühlen
zu fremder Tugend offenbart.
Ich preise meines Weibes Schöne,
die schmeichelnd ich mit Lob bedecke,
mit Süßholzraspelei verwöhne,
dass ihr Verlangen ich erwecke.
Wenn diese Worte ich verwende
für meine Nachbarin, die süße,
ist’s Liebesmüh, die ich verschwende,
da es ihr reicht, wenn ich sie grüße.
„Mir reicht es“ sagte sie mir trocken,
als ich galant mich zu ihr beugte,
das haute mich aus meinen Socken,
obwohl’s ein Leistenkribbeln zeugte.
„Ihr Kribbeln können Sie behalten,
mein Untermieter kribbelt besser,
so brauch ich keinen Plapperalten“
Sie gab mir einen leichten Stesser,
so dass ich auf der Stiege glitt.
Ich stürzte, brach mir einen Knöchel,
wonach ich viele Wochen litt.
Mein Liebeswimmern, ein Geröchel,
an das kein holdes Wesen glaubte,
nicht einmal meine treue Frau,
die mit dem Nachbarn turteltaubte.
Ich weiß nicht, was sie tun genau,
doch denk ich, dass er sich befreit
vom Kribbeln, das sein eignes Weib
dem Untermieter gern verzeiht,
beim Turteln auf dem weißen Leib,
den meine Gattin mir versagt,
so dass mein Kribbeln halb verdorrte.
Ich lächle dümmlich und verzagt
bewahr ich in mir jene Worte,
die ausgesprochen nur zerstören
mein körperlich und geistig Wohl!
Von Turteln will ich nichts mehr hören,
denn dieses Wort scheint mir frivol.
Kn 58 (385) für Sippung vom 19. des Lethemondes a.U. 150
unter dem Motto „Frivoles für alle“
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